- der Mann richtet seine Gedanken nicht nur auf den Samenerguß
- er konzentriert sich statt dessen auf die ekstatischste Empfindung, nämlich auf die intime Berührung seines Körpers mit dem
seiner Geliebten
- während der Mann stößt und die Frau berührt, durchlaufen diese wonnigen Empfindungen mehrere oder sogar viele Plateaus, Gipfel
und Täler, nach Ansicht der Taoisten sind solche Erlebnisse genußreicher, als es die Ejakulation, die zu Unrecht von vielen als
Orgasmus bezeichnet wird, je sein kann
- wenn sich ein Paar nach den Regeln des Taos liebt, erreicht es schließlich eine echte Verschmelzung, indem die Beiden einander
lustvoll umarmen und liebkosen, während der Penis in der Vulva bleibt, bis er von allein herausrutscht.
Wenn der Mann das Tao beherrscht, gleicht der Verlauf seiner sexuellen Reaktion weitgehend dem seiner Frau. Unter diesen günstigen Bedingungen ist deshalb auch eine wirkliche Verschmelzung möglich. Und falls EINE solche Vereinigung den Liebespartnern noch nicht genügt, können sie sie fast unbegrenzt wiederholen. Denn so wird die Liebe den Mann kaum mehr ermüden oder auslaugen, wie es leider häufig beim Liebesakt bis zur Ejakulation geschieht. |