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Tampon-Schock-Syndrom
Allgemeine Bezeichnung für das toxische Schocksyndrom (=TTS). Entgegen weit verbreiten Annahmen entsteht es nicht durch Tamponbestandteile, sondern wird bakteriell verusacht. Dabei können folgende Symptome auftreten: Hohes Fieber, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Benommenheit, Blutdruckabfall, allgemeiner Röte wie bei Sonnenbrand mit anschließender Schuppung (vor allem an den Fußsohlen und Handflächen) Wie man TTS vorbeugen kann: - Hände vor dem Einführen des Tampons waschen
- Häufig den Tampon wechseln
- Tampons mit Applikator verwenden


Tantra
Geht man den Weg der alten indischen Tantraphilosophie, so begibt man sich auf eine Reise in sein tiefstes Inneres. Der Tantrismus bringt uns zu unserem Ursprung zurück, zu dem, was uns als Mensch ausmacht. Wir entdecken unsere Freude am Leben, die kleinen alltäglichen Dingen und die Lust zu leben wieder. Diese Lehre schliesst auch den erotischen Teil unserer Persönlichkeit mit ein und vor allem die Achtung vor unserem eigenen Körper. Dadurch lernen wir, uns ganz hinzugeben und somit auf höchster Genussstufe körperliche Befriedigung zu erleben. Denn Tantra lehrt auch den Kult der Ekstase, den Alltag mit allen Sinnen zu geniessen, das Hier und Jetzt zu leben. Diese Erkenntnis bringt einen grossen Energieschub mit sich, mit dem wir uns noch sinnlicher ins Leben stürzen können.
Telefon-Sex
Telefonsex findet bei einem Gespräch am Telefon statt, bei dem sich die Personen sexuell stimulieren. Es kann auch ein Fetisch entstehen, bei denen die sexuelle Befriedigung von erotischen Telefongesprächen abhängig ist. Diese Art der sexuellen Kommunikation kann auf privater als auch auf kommerzieller Ebene stattfinden, mittels von Sex-Hotlines. Einige Telefonsexabhängige wurden durch diese Hotlines bereits in die Armut getrieben.
Tripper
Unter den Geschlechtskrankheiten ist der Tripper am häufigsten verbreitet. Die Ansteckung findet nur durch den Geschlechtsverkehr statt. Ursache dieser Krankheit, die einer Meldepflicht unterliegt, ist eine Bakterienart, die sog. Gonokokken. 2 bis 8 Tage dauert die Inkubationszeit bis sich die Symptome bemerkbar machen. Diese äussern sich beim Mann in einer eitrigen Entzündung der Harnröhre. Ausserdem können die Nebenhoden und die Cowperschen Drüsen mit beeinträchtigt sein. Diese Krankheit ist sehr gefährlich, da sie verheerende Folgen haben kann. Sie kann zur Sterilität führen, wenn diese Entzündungen vernarben. Bei der Frau lösen die Gonokokken ebenfalls Entzündungen aus und zwar in der Gebärmutter, den Harnröhren sowie den Schleimdrüsen. Diese Infektion kann aufsteigen und dadurch die Eileiter der Frau befallen und so auch hier eine Sterilität herbeiführen. Die Gefahr der Sterilität ist besonders gross, wenn die Krankheit symptomlos verläuft, was bei 50% der Frauen und 10% der Männer vorliegt. Da es sich bei dieser Krankheit um eine bakterielle Infektion handelt, ist sie erfolgreich mit Penicillin zu kurieren.
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Triolismus
In der erotischen Literatur nahm der Triolismus, also der Geschlechtsverkehr zu dritt, häufig eine sehr sinnliche und bedeutende Position ein. Meist findet er in der Realität zwischen zwei Frauen einem Mann statt und hat dadurch auch eine gewisse homoerotische, lesbische Tendenz. Seltener wird die Triole von einer Frau mit zwei Männern vollzogen und weist somit auch in dieser Konstellation eine homoerotische Komponente auf. Bei allen umsetzbaren Triolen bieten sich in der Praxis zahlreiche Varianten an und eröffnen ein grosses Spektrum an Möglichkeiten, besonders da aktive und passive Rollen getauscht werden können und auch alle orale, anale und oral-genitale Lustspiele variiert werden können. .
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Tastsinn
Der Mensch nimmt seine Umwelt durch zahlreiche Sinneseindrücke wahr wie zum Beispiel den Geschmacks- und den Geruchssinn. Sehr wichtig ist auch der Tastsinn, ganz besonders für den körperlichen zwischenmenschlichen Kontakt und unsere Sexualität. Beim Vorspiel ertasten wir unseren Partner, spüren seinen ganzen Körper. Wir kommen in höchste sexuelle Erregung, wenn wir berührt werden als auch beim Küssen und Streicheln, ganz besonders an unseren erogenen Zonen. Auf diese Weise können wir sogar zum Orgasmus kommen. Die Empfindungen werden durch den warmen Körper des Partners, dessen Körperfeuchtigkeit und den unterschiedlichen Druck bei einer Berührung ausgelöst. Wenn der Tastsinn an allen Stellen des Körpers öfters eingesetzt werden würde, dann würden sogar frigide Frauen wieder mehr Lust empfinden und es gäbe auch nicht so viele impotente Männer.


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