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Masochismus
Die Lust, von sexueller Erregung beim Erdulden von körperlichen oder seelischen Misshandlungen. Diese Neigung ist häufiger bei Männern als bei Frauen anzutreffen. Der Masochist duldet lustvoll und oft mit Genuss die Demütigungen und Züchtigungen durch seinen Partner oder eine andere dominierende Person und kommt dabei auch zum Höhepunkt. Der Begriff des Masochismus ist auf den Schriftsteller Leopold von Sacher-Masow (1836-1898) zurückzuführen. Sacher-Masow wurde insbesondere durch den Roman "Venus im Pelz" bekannt.
Masturbation
Seit Zeitgedenken befriedigen sich sowohl Mann als auch Frau selbst. Gemeint ist die Selbstbefriedigung oder auch Onanie. Der Begriff dieser Handlung „die Masturbation“ hat sich mittlerweile aber mehr etabliert. Bis heute und teilweise auch noch aktuell galt Onanie als eine perverse Handlung.
Heutzutage masturbiert fast jeder, um den sexuellen Höhepunkt zu erreichen. Das Besondere an der Masturbation ist die Tatsache, dass der Masturbierende zum selben Zeitpunkt gibt als auch empfängt. Das Berühren der Geschlechtsteile mit der Hand ist eine durchweg natürliche Handlung. Sie ist auch schon bei Babys zu beobachten.
Morgenlatte
Nach dem Aufwachen haben viele Männer morgens eine sogenannte Morgenlatte, einen erigierten Penis. Das hat den einfachen Grund, dass die Harnblase morgens so gefüllt und vergrössert ist und so auf die den Penis aufrichtenden Nerven am Beckenboden Druck ausübt. Kommt es zum Sex mit einer Morgenlatte, nimmt es viel mehr Zeit in Anspruch bis der Rest der männlichen Organe mit aktiv werden. So ist der Samenerguss auch meistens wesentlich verzögert.
Multipler Orgasmus
Ein Mann ist in der Lage zahlreiche Höhepunkte hintereinander zu haben, es kommt dabei zu keiner Ejakulation. Man spricht von einem trockenen Orgasmus. Durch gezielte Übungen kann man die multiorgastische Fähigkeit erlernen. Dafür gibt es drei unterschiedliche Techniken. Bei der ersten handelt es sich um eine Presstechnik. Der Mann erlernt sie am besten, wenn er sich für das Masturbieren viel Zeit nimmt. Kurz vor der Ejakulation wird die Unterseite des Gliedes zugedrückt und somit der Samenerguss verhindert. Durch Entspannen und Anspannen des Schliessmuskels kann man ebenfalls zu einem trockenen Orgasmus gelangen. Die dritte Methode liegt im festen Greifen der Hoden vor dem Erguss. Sind die Hoden nicht in der Lage sich anzuspannen, kann der Mann auch nicht ejakulieren.

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