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| Lesbische Liebe
Lesben sind zu Homosexualität neigende Frauen und unter lesbischer Liebe versteht man die Liebe zwischen den homosexuellen Frauen. Den Ursprung des Namens geht auf die griechische Insel Lesbos zurück, da dort die Bekannteste homosexuelle Dichterin Sappho residierte. Daher spricht man auch von der Sapphischen Liebe. Ursprünglich wurden auf der Insel Lesbos in der Antike jedoch Mädchen auf ihre Hochzeit vorbereitet und dazu ausgebildet ihre Aufgabe als Ehefrau optimal zu erfüllen. 1% bis 2% der deutschen Frauen ist schätzungsweise lesbisch veranlagt. Im Gegensatz zur männlichen Homosexualität wurde jedoch noch keine genetische Grundlage entdeckt.
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Libido
Unter dem Begriff „Libido“ versteht man das Verlangen, die sexuell empfundene Lust zu befriedigen. Man muss die Libido aber ganz klar von der Potenz und ihrer Bedeutung unterscheiden. Ein Mensch kann Lust empfinden, kann aber dennoch nicht in der Lage sein sich selbst und auch den Partner sexuell zu befriedigen.
Eine Mischung aus der Potenz, der Libido und zuguterletzt dem Geschlechtstrieb führen bei jedem zu einem individuellen Sexualrhythmus, der zu bestimmten Zeiten befriedigt werden will. In einer Beziehung besteht die Gefahr, dass der Sexualrhythmus bei den Partnern variieren kann. So steigert sich bei dem aktiveren Partner das Verlangen immer mehr, im Gegenzug dazu sich aber der passivere immer mehr zurückzieht und es sogar soweit kommen kann, dass er Krankheiten simuliert, um sich dem Sex zu entziehen.
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Liebesspiel
Es handelt sich dabei um das älteste Spiel der Menschheit und sogar älter als die menschliche Rasse selbst, denn auch die Tierwelt verfügt über ein breites Spektrum an Liebesverhaltensweisen. Das Liebessspiel dient letztendlich nur einen einzigen Zweck, nämlich der Paarung und Fortpflanzung, dem Erhalt einer jeden Art. Das Spiel ist sehr komplex und beginnt beim Menschen weit vor dem eigentlichen Vorspiel.
Es findet seinen Ausdruck in Blicken, Mimik, Flirten, Körpersprache, Kleidung, anregenden Unterhaltungen und anderen Verhaltungsweisen. Es geht bei allem darum das sexuelle Interesse des Partners zu wecken. Der Geschlechtsakt an sich, wenn dieser auch sehr wichtig ist, stellt im Prinzip einen kleinen Anteil des insgesamt ausgeführten Liebesspiels dar. .
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Lockstoffe
Der Körper kann ab einer gewissen sexuellen Erregungsstufe bestimmte Sexuallockstoffe absondern, so genannte Pheromone. Diese können die Sinneswahrnehmung des „begehrten Objektes“ beeinflussen und seine Liebesbereitschaft auslösen. Die Marketingindustrie hat dieses Phänomen längst für sich entdeckt und setzt sowohl Damen- als auch Herrenparfüms diese mittlerweile künstlich herstellbaren Pheromone zu.
Versuche haben ergeben, dass Menschen, die ein mit Pheromonen angereichertes Parfüm verwenden, tatsächlich eine erhöhte Vorliebe bei den potenziellen Sexualpartnern auslösen können. Denn diese Sexuallockstoffe wirken auf das Unterbewusstsein des Menschen und beeinflussen sein Handeln somit instinktiv. .
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Lubrikation
In der Medizin wird dieser Begriff verwendet, um das Phänomen des Feuchtwerdens (Glättens) der weiblichen Vagina zu umschreiben. In der Stimulationsphase des Sexualaktes erfolgt die Lubrikation mittels der Scheidenhaut und vereinfacht die Penetration durch den erregten männlichen Penis.
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Lutschkomplex
Der Lutschkomplex beschreibt das Verlangen des reinen Lutschens bzw. Saugens und ist an keinen bestimmten Geschmack gekoppelt. Er geht zweifellos auf das Saugen an dem Mutterbusen (Stillen, deshalb Säugetiere) zurück und ist der erste menschliche Kontakt überhaupt. Verhaltensweisen des Menschen wie das Küssen lassen sich darauf zurückführen, aber auch Ersatzhandlungen wie das Rauchen.
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