| Idiosynkrasie
Idiosynkrasie bezeichnet einfach nur die bestimmten Vorlieben beim Sex, die ein jeder von uns hat. Es geht in gewisser Weise um ein Vorspiel, wenn auch nicht auf direkter sexueller Ebene. Bei Männern und Frauen variieren dabei diese Fantasien extrem. Männer fühlen sich durch einen Strip und Reizwäsche sehr stimuliert. Bei der femininen Idiosynkrasie wird oft ein romantisches Kerzenscheindinner oder das Festhalten an der starken männlichen Brust bevorzugt. Beide mögen hingegen ein entspannendes gemeinsames Bad. Unter klassischer Idiosynkrasie versteht man die Fixierung auf spezielle Teile des Körpers, oft zum Beispiel der Busen und der Po.
Es belebt die sexuelle Partnerschaft extrem, wenn man vertrauensvoll über diese Vorlieben spricht. Besonders Frauen können dann oft und auch schneller einen Höhepunkt bekommen.
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| Infantilismus
Bei Infantilismus liegen bei den Menschen im Erwachsenenalter kindliche Merkmale vor. Ist diese Ebene sexuell liegt grundsätzlich ein abweichendes Verhalten bei diesen Personen vor. Sie haben nie ein Sexualleben wie ein normaler Erwachsener. Es werden die verschiedenen Entwicklungsphasen aus der psychisch sexuellen Kindesentwicklung nachgestellt bzw. nachgespielt, beispielsweise das Wickeln, Urinieren und Koten etc.
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| Infibulation
Bei der Infibulation geht es darum die Masturbation bzw. den sexuellen Geschlechtsakt durch einen operativen Eingriff zu verhindern. Dies geschieht durch Verheften oder Vernähen der männlichen bzw. weiblichen Geschlechtsteile. Dies wurde bereits in der Antike von den Römern praktiziert. Sie führten zu diesem Zweck bei den Eunuchen einen Ring durch die Vorhautfalte hindurch.
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| Intimschmuck
Es gibt zahlreiche Varianten um seinen Intimbereich zu schmücken und es wird in unserer Gesellschaft immer beliebter in den letzten Jahren. Es ist sogar schon zu einer richtigen Modewelle geworden! Zum Intimschmuck zählen Tätowierungen, das Anheften von Schmuckstücken oder andere schöne Verzierungen. Es gibt unendlich viele Formen von diesen speziellen Anhängern. Zusätzlich zum rein optischen Effekt erhöhen die Anhänger von Intimschmuck auch ihre eigene Stimulation. Das Schmücken des Intimbereiches hat seinen Ursprung im asiatischen Raum, so tragen auch die Bezeichnungen dieses Intimschmuckes meist asiatische Namen. Mit speziellen Dessous oder bestimmter Kleidung kann man diese Schmuckstücke noch mehr betonen.
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| Inzest
Inzest hat seinen Ursprung im Lateinischen: incestus = die Blutschande. Sex mit nahen Verwandten zu haben ist in allen Kulturen vertreten und wird auch schon sehr lange praktiziert. Es ist und bleibt eine moralische und gesetzliche Straftat. Die Bekannteste Konstellation von Inzest ist wohl der zwischen Vater und Tochter. An nächster Stelle folgt der zwischen Bruder und Schwester, bzw. allgemein Geschwistern. Zu einer sexuellen Beziehung zwischen Mutter und Sohn kommt es allerdings selten. Es wird angenommen, dass die Dunkelziffer in Hinblick auf Inzest extrem hoch ist, zumal es zu einem ausgeprägten Schweigen innerhalb der Familie kommt und so der Täter selten angezeigt wird. Nicht zuletzt hat es auch genetische verheerende Konsequenzen für durch Inzest gezeugte Kinder.
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