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| Hanky-Code
Vom Englischen hanky = Taschentuch. Erkennungszeichen für die
unterschiedlichen Vorlieben und Neigungen von SasomasochistInnen. Der
Ursprung kommt aus der Schwulenszene. Generell gilt:
Aktive haben das Hanky in der linken Hosentaschen.
Passive in der Rechten.
Die geläufigsten Farben:
Orange, alles geht
Hellblau, Oralverkehr
Rot, Fisting
Oliv, Militärspiele
Anthrazit, Gummifetish
Senffarben, Foodfetisch
Gelb, Natursekt
Braun, Spiele mit Kot
Weiss, Anfänger
Schwarz, harter SM
Grau, Bondage
Rose, Spanking
Violet, Piercing
Dunkelblau, Analsex
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| Haremskomplex
Der Haremskomplex betrifft meist die Männerwelt. Er beinhaltet das Begehren über viele Frauen gleichzeitig zu verfügen, sie in gewisser Weise zu besitzen. Frauen können aber auch den Wunsch haben mehrere Männer ihr Eigen zu nennen. Dieses Verlangen kann sich jedoch auch zu einer Zwangsvorstellung entwickeln und dazu führen, dass diese Menschen dann nicht mehr fähig sind eine normale Partnerschaft zu führen.
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| Hermaphrodit
Es handelt sich beim Hermaphroditen um einen Zwitter, der Hodengewebe als auch Eierstöcke aufweist und das in Unabhängigkeit vom genetisch determinierten Geschlecht. Die allgemeine Geschlechtseinordnung ist dadurch erschwert und nicht zuletzt fühlen sich die Hermaphroditen selbst keinem bestimmten Geschlecht zugehörig. Sie leiden meist darunter. Trotzdem kann der Hermaphrodit bei funktionierenden Hodensack und Eierstöcken mit dem jeweils anderem Geschlecht sogar Kinder zeugen. Meist wird Hermaphroditismus während der Kindheit behandelt bzw. korrigiert mit Operationen und mit Verabreichung von Hormonen. Dies kann sogar erfolgreich sein, aber in den meisten Fällen fühlen sich die Betroffenen später, meist nach der Pubertät, hintergangen, weil ihnen ein bestimmtes Geschlecht ohne ihre Entscheidungsfreiheit mit Zwang auferlegt wurde. Sie können sich dann wie Transvestiten wie im falschen Körper fühlen.
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| Hierophilie
Hierophil veranlagte Menschen fühlen sich durch Gegenstände stimuliert, die in irgendeiner Form religiös oder kirchlich geprägt sind. So masturbieren sie heimlich auf einer Kirchenbank oder benutzen ein Kruzifix zur Selbstbefriedigung.
Manchmal kann sie auch nur der pure Gedanke daran erregen.
In Extremfällen kann es aber auch soweit kommen, dass nachts sogar in Kirchen eingebrochen wird, um sich dort ganz seinen Sexlüsten hinzugeben.
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| Hörigkeit
Unter Hörigkeit versteht man die absolute Ergebenheit an eine einzige Person sowohl auf der Sexualebene als auch auf der Liebesverbundenheitsebene.
Diese Menschen ordnen sich vollkommen devot und demütig einem anderen Menschen unter, sie sind praktisch vollkommen willenlos. Bei Frauen ist die sexuelle Hörigkeit öfter anzutreffen als bei Männern. Eifersucht und Masochismus stehen dabei emotional im Vordergrund. Bekannt ist zum Beispiel das Phänomen der Hörigkeit bei Dirnen, die von ihrem Zuhälter benutzt und gedemütigt werden, und dies sogar auf sexueller Ebene, ihn dennoch demütig mit absoluter Hingabe lieben..
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| Hymen
Der Vaginaleingang ist bei jungen Mädchen durch ein Hymen, einen Schleimhautring, bis auf eine winzige Öffnung verschlossen. Es gibt eine zahlreiche Formenvariante von Hymen, sie können optisch völlig unterschiedlich aussehen. Er dient zum Beweis dafür, dass eine Jungfernschaft vorliegt. In vielen Kulturen wird dies bei einer Heirat eingefordert. Das intakte Hymen liefert den Beweis dafür, dass die Frau noch kein Geschlechtsverkehr hatte. Beim ersten Geschlechtsverkehr zerreist diese Häutchen meist, man spricht von Entjungferung. Dies geht oft mit einer leichten Blutung einher. Durch vorsichtige Manipulation oder sanft ausgeführten Geschlechtsverkehr kann man das Hymen sogar nur dehnen, wir reden dann von einer Halbjungfer (Demivierge). .
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