::: Lexikon
  »  A wie Analverkehr
  »  B wie Bisexuell
  »  C wie Cockring
  »  D wie Dildo
  »  E wie Ekstase
  »  F wie Fetischismus
  »  G wie G-Punkt
  »  H wie Hardcore
  »  I wie Impotenz
  »  J wie Jerk off
  »  K wie Kondom
  »  L wie Lust
  »  M wie Masturbation
  »  N wie Nymphomanie
  »  O wie Orgasmus
  »  P wie Petting
  »  Q wie Quickie
  »  R wie Rimming
  »  S wie Sodomie
  »  T wie Testosteron
  »  U wie Urophilie
  »  V wie Vanilla Sex
  »  W wie Wollust
  »  X wie Xanthippe
  »  Y wie Yin & Yang
  »  Z wie Zoophilie
Fotobuch & Fotokalender erstellen
  Seite Bookmarken  
Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Yigg
Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: Del.ico.us Bookmark bei: Reddit
Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Spurl
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Blogmarks Bookmark bei: Diigo
Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Newsvine Bookmark bei: Blinkbits Bookmark bei: Ma.Gnolia
Bookmark bei: Smarking Bookmark bei: Netvouz


A Tergo
Bei der A-Tergo-Position ( Ursprung des Wortes liegt im Lateinischem: von hinten ) übernimmt der Mann aktiv die Führung indem er die Frau von hinten "nimmt". Die Frau kann entweder dabei liegen, knien oder sich sogar in einer aufrechten Position befinden. Diese Sexstellung ist bei den Männern mit 87% besonders beliebt, aber erstaunlicherweise favorisieren sie sogar auch 48% der Frauen.
Age Play
Es handelt sich um ein Spiel zwischen den beiden Sexpartnern, bei dem sich der Mann oder auch die Frau wesentlich älter oder umgekehrt auch jünger geben. Ein klassisches Beispiel dafür ist die Lehrer Schüler Rollenverteilung. Der sexuelle Reiz liegt im Spiel zwischen Dominanz auf der einen und einer devoten Haltung auf der anderen Seite, die so verstärkt ausgelebt werden können.
Akupressur
Durch Ausüben von leichtem und stärkeren Druck auf bestimmte Punkte kann man beim Sex den Partner noch zusätzlich stimulieren oder sogar erst sexuelle Erregungen auslösen. Zwei Stellen sind hierfür besonders empfänglich, Der G-Punkt bei der Frau und der männliche Hoden. Es können nicht nur Stimulationen verstärkt werden, sonders man kann auch durch das Drücken bestimmter Bereiche den sexuellen Höhepunkt hinauszögern oder sogar verlängern, beispielsweise das Zusammendrücken und Ziehen des Hodens kurz vor der Ejakulation.
Automasochismus
Der sexuelle Reiz wird durch das eigene Zufügen von Schmerzen gesteigert oder sogar erst ausgelöst. Es handelt sich um eine Form von Selbstbefriedigung, die erst durch masochistische Stimulationen Lust bereitet. Beim Automasochismus kann es in der Praxis von der Geisselung bis sogar zu extremen Selbstverstümmelungen kommen.
Analdusche
Analduschen werden meistens bei analem Geschlechtsverkehr durchgeführt, entweder vor oder nach dem Analsex. Spülungen davor reinigen den Darm und bereiten ihn vor, sie können aber auch sexuell erregend wirken. Es kann sich aber auch um einen Einlauf nach der Penetration handeln.
Androgyn
Als "Androgyn" gelten Menschen, die mit Vorliebe das Klischee von klassischem Männer- bzw. Frauenbild brechen. Dies kann auf vielerlei Weise geschehen entweder durch Verhalten, Gesten und typischen Eigenschaften des anderen genetischen Geschlechts und durch Kleidung, bzw. des äusseren Erscheinungsbildes. Androgyne Frauen wirken extrem männlich und androgyne Männer sehr feminin. Es ist ein Spiel das angeborene Geschlecht nicht preiszugeben. Androgynität ist jedoch keine keine Aussage für eine sexuelle Ausrichtung wie Homo-, Hetero- oder Bisexualität. Androgyne Personen fühlen sich auch wohl in ihrem Körper, nicht so wie Transsexuelle, die unter ihrem genetisch geprägten Körper schwer zu leiden haben.
Ampallang
Es handelt sich dabei um ein Intimpiercing für das männliche Geschlecht. Beim Anbringen des Piercingringes muss der Mann extreme Schmerzen erleiden, da dabei die Harnröhre und die Eichel durchstochen werden. Der Heilungsvorgang kann sehr langwierig sein.
Anilingus
Anilingus setzt sich aus den lateinischen Wörtern Anus (Po) und Lingua (Zunge) zusammen und beschreibt den Akt, wenn beim Lecken die Zunge in den Anus eingeführt wird.
Aphrodisiaka
Unter Aphrodisiaka versteht man sämtliche Gegenstände, ob sie nun essbar sind oder nicht, die dazu beitragen unsere Libido zu stimulieren und unsere sexuelle Leistungsfähigkeit zu steigern. Der Begriff geht auf die griechische Göttin der Liebe, der schönen Aphrodite, zurück. Ein Aphrodisiakum kann essbar sein, wie zum Beispiel Austern stimulierend wirken auf unseren Lusttrieb, oder eine visuelle Anregung sein, wie zum Beispiel sexy Dessous oder ein schöner erotischer Film.
After (Anus)
Die Region des Anus wird oft in der Partnerschaft in Bezug auf die sexuelle Stimulation unterschätzt. Wenige ahnen, dass es sich bei dieser Zone um die erogenste des gesamten Körpers handelt, denn an diesem Punkt laufen zahlreiche empfindliche Nervenstränge zusammen. Schon durch leichtes Berühren kann die Lust geweckt werden. Vorraussetzung für das Stimulieren der Afterbereiches ist eine gründliche Hygiene in den Intimzonen und vor allem das Vertrauen zwischen den Partnern. Ist dies gegeben, kann die Entdeckung der Afterregion zu einer wunderschönen sexuellen Bereicherung der Partnerschaft beitragen. .

  Impressumsitemaps: 1 2 3 partner:1 2 3 4 5 6 7 8 9
Portal für Erotik & Sex in der Kunst